Erlebe die Zeit der Herbst-Tagundnachtgleiche
✦ Ins goldene Dunkel ✦
Der Moment, in dem Tag und Nacht sich zur Herbst-Tagundnachtgleiche die Waage halten. Vier Wochen im letzten goldenen Licht — am Ende gehst du mit vollen Regalen in den Winter. Innen und außen.
Start 15.9.2026
✦ Live-Ritual zur Tagundnachtgleiche am Mi 23.9., 19:00 ✦Zum letzten Mal 111 €
Es ist Ende Oktober. Draußen ist es um sechs schon dunkel. Und du sitzt in deiner Küche, und da steht ein Regal, in dem Gläser stehen: Holundersirup, Hagebuttenmark, eine Tinktur aus Schlehen, eine kleine Dose Räucherwerk, das du selbst gemischt hast. Du hast das gemacht. In diesem Herbst.
Und dann merkst du: Es ist nicht nur das Regal. Du weißt auch innen, was du im Sommer eingebracht hast und was du am Feldrand liegen gelassen hast. Du weißt, warum du müder bist. Du weißt, dass die Schwere, die im November kommt, dazugehört und wieder geht. Du fällst nicht mehr in den Winter. Du gehst hinein.
Am 23. September, in der Nacht, in der Tag und Nacht sich genau die Waage halten, standest du mit anderen Frauen im Kreis und hast es gehalten. Nicht gelesen. Gehalten. Und seitdem trägt es.
Genau dahin gehen wir gemeinsam — in vier Wochen.
Ich öffne diesen Raum für Frauen, die den Herbst diesmal wirklich gehen wollen, statt ihn zu überstehen und im November leer aufzuwachen.
Ich bin Schamanin, Reading-Lehrerin und Erinnernde an das, was unsere Urgroßmütter über die Jahreskreis-Feste wussten. Seit fünf Jahren begleite ich Frauen durch ihre Aurafelder, ihre Rituale und ihre Schwellen — und durch das Jahresrad, das uns alle trägt.
Was ich weitergebe, ist altes Frauenwissen — Bäume, Pflanzen, Rituale, Reisen, Mondzyklen — das bei uns fast verschüttet war. Aber ich hänge nicht in der Vergangenheit. Ich übersetze dieses Wissen ins Jetzt, in eine Küche mit Herdplatte und einen Kalender, der voll ist.
Und ich arbeite mit dir von Mensch zu Mensch. Keine KI, kein Bot. Wenn du im Raum eine Frage stellst, bekommst du eine Antwort von mir — persönlich, nicht generiert.
Ich halte diesen Raum für Frauen, die wissen wollen, wer sie sind, wenn es draußen weniger wird.
Zu Lammas ging die Schnitterin über das reife Feld und hat geschnitten. Jetzt, zur Tagundnachtgleiche, ist das Feld leer. Das Licht liegt tief und golden über den Stoppeln. Und an seinem Rand steht eine junge Frau vor einem Spalt in der Erde und schaut hinunter. Das ist Persephone.
Die Geschichte, die man uns erzählt hat, sagt: Sie wurde geraubt. Die ältere Geschichte sagt etwas anderes. Sie ging. Sie war die Tochter, das Mädchen, die Immer-Sommerliche — und irgendwann reichte das nicht mehr. Sie aß sechs Kerne des Granatapfels, weil sie wusste, was sie damit tat: Sie band sich an die dunkle Hälfte. Und kam als eine zurück, die im Dunkeln herrschen kann.
Neben ihr, am Feuer am Feldrand, sitzt Modron — die Große Mutter, die loslässt und trotzdem trägt. Sie hält den Herbst für die, die hinuntergehen. Sie zeigt dir das andere Stück: dass Trauer im Oktober dazugehört, und dass Danken und Loslassen dieselbe Bewegung sind.
Diese ganze Geschichte — vom letzten goldenen Licht über die Schwelle und den Abstieg bis zu dem, was du dir als Vorrat mit hinunternimmst — ziehe ich für dich in einen Bogen aus fünf Seelenreisen. Woche für Woche, bis zum Ritual und darüber hinaus.
Fünf Seelenreisen, die dich vom letzten Licht über die Schwelle bis in den Vorrat tragen, der dich durch den Winter bringt.
Die erste Reise stellt dich an den einen Punkt im Jahr, an dem Tag und Nacht gleich lang sind. Auf der einen Waagschale liegt, was dieses Jahr getragen hat. Auf der anderen, was dich getragen hat. Du schaust, ohne zu rechnen. Beginnt mit der Yggdrasil-Erdung.
Nach dem Korn kommt das, was tiefer sitzt: Wurzeln, Nüsse, Beeren. Du gehst über das leere Feld und in den Waldrand und legst in deinen Korb, was du wirklich mit hinunternehmen willst. Und du siehst, was liegen bleiben darf.
Am Abend der Tagundnachtgleiche halten wir gemeinsam das Ritual: die Waage, der Granatapfel, die sechs Kerne, die Schwelle. Wir danken für das Jahr und gehen im Kreis über den Punkt, an dem es kippt. Das Herz dieses Raums.
Die Reise zum Herbstmond — dem Vollmond, der der Tagundnachtgleiche folgt. Die Große Mutter sitzt am Feuer am Feldrand und lässt gehen, ohne aufzuhören zu tragen. Hier bekommt der Dank Platz — und die Schwere, die im Herbst mit hochkommt und dazugehört.
Die letzte Reise geht über das Fest hinaus. Du stehst vor der Tür in die dunkle Hälfte — und du gehst nicht mit leeren Händen hinein. Du nimmst deinen Vorrat mit: das eine, was dich durch die langen Nächte trägt.
Nicht nur Inhalte zum Lesen. Sondern Reisen, die du gehst — und Gläser, die am Ende in deinem Regal stehen.
Wir halten das Fest gemeinsam live auf Zoom, am Abend, bevor die Nacht länger wird als der Tag. Geführtes Ritual mit der Waage, dem Granatapfel und dem Übertreten der Schwelle im Kreis, mit Yggdrasil-Erdung. Das ist der energetische Höhepunkt des Raums. Wird aufgezeichnet, falls du nicht live kannst.
Der große Audioreisen-Bogen: von der Waage über den Korb der zweiten Ernte und Persephones Schwelle bis zu Modron am Feuer und der Tür zum Dunkeln. Jede Reise als Audio zum Behalten, jede mit Yggdrasil-Erdung. Du gehst den Herbst mit dem Körper, nicht nur mit dem Kopf.
Audio + PDF zu den Bäumen, die jetzt sprechen — Eiche (die Eichel als Vorrat), Schlehe (der Dornbusch der Alten, der erst nach dem Frost süß wird), Weißdorn (Herz und Schutz an der Schwelle) und Buche. Mit ihrer alten Überlieferung bei uns und ihrer Energie.
Im Regal lagerst du Holunder ein. In deinem Körper lagerst du Wärme ein — und dafür gibt es tatsächlich ein Organ. Der Dreifach-Erwärmer ist das einzige, das anatomisch gar nicht existiert und trotzdem entscheidet, ob dir warm ist: Er verteilt die Wärme auf die drei Etagen deines Körpers. Wenn du im Oktober kalte Füße und einen heißen Kopf hast, steht die Antwort genau hier. Dazu sein Partner, der Herzbeutel — der Mantel um dein Herz, der sich im Herbst schließen darf. Im letzten Raum haben wir die Hand aufs Herz gelegt; jetzt schauen wir auf das, was es umhüllt und wärmt. Und die Praxis dazu: Wärme von innen, Ölen statt Cremen, früher schlafen — plus eine geführte Aura-Verdichtung für die dunkle Zeit. (Ersetzt keine Diagnose.)
Die zweite Ernte ist die, die den Winter tragen soll. Unsere Urgroßmütter haben im September und Oktober nicht meditiert — sie haben eingekocht, angesetzt, getrocknet und aufgehängt. Und genau das machen wir hier auch, Schritt für Schritt, mit Anleitung, Mengen und Zeitpunkt.
Und während sich das Regal füllt, füllt sich auch dein Körper — Wärme ist genauso ein Vorrat wie Holundersirup. Dazu deine erste eigene Räuchermischung. Zu Michaeli am 29. September beginnt bei uns die Räucherzeit — und was du dir jetzt mischst, brennt später in den Rauhnächten.
Ich erkläre sie dir nicht. Ich zeige sie dir. Durch den ganzen Raum ziehen kurze Videos, die ich für euch drehe — in meiner Küche, an meiner Haustür, draußen im Nebel. Du siehst mir zu, wie ich es tue, und tust es mit.
Damit dein Auge lernt, mit der Dunkelheit zu gehen, statt sie jeden Abend wegzuschalten.
Damit der Tag draußen bleibt, wenn du eintrittst. Das alte Wissen um die Türschwelle als Grenze.
Der Beginn der Räucherzeit bei uns — und genau die Handlung, die dich später durch die Rauhnächte trägt.
Der Herd war der Altar unserer Urgroßmütter. Er funktioniert immer noch, und es kostet dich nichts extra.
Für die Abende, an denen dein System den ganzen Tag für andere offen stand und sich nicht wieder eingesammelt hat.
Du suchst dir eines aus. Eines, das du wirklich tust, trägt dich durch den ganzen Winter — fünf, die du dir vornimmst und nach zehn Tagen liegen lässt, tragen niemanden. Ich helfe dir, deines zu finden.
Nicht extra für diesen Herbst — sondern das Fundament jedes Raums, den ich halte.
Vier Wochen Telegram, kleine Frauenrunde. Körperlich, mental, energetisch und seelisch begleitet — damit du nicht allein bist mit dem, was sich zeigt, wenn es dunkler wird.
Kurze Impulse als Text oder Audio: Was wirkt gerade? Was ist dran? Wie reguliere ich mich? Mit den Ankern dieses Herbstes — Tagundnachtgleiche, Herbstmond, Michaeli — plus Übungen, die in deinen Alltag passen.
Was körperlich oder psychisch hochkommt — auch aus Ahnenlinie oder früheren Inkarnationen — bekommt Raum. Du stellst deine Frage, ich führe dich per Audio oder Video. Das Herbst-Thema: was noch aus diesem Jahr an dir hängt und nicht mit in den Winter muss. (Ersetzt keine Diagnose.)
Jeden Raum ein Organsystem — diesmal Herzbeutel und Dreifach-Erwärmer, Schutzmantel und Wärmeverteilung. Mit klarer Einordnung aus TCM und unserer eigenen europäischen Heilkunde, geführtem Energy-Healing und den passenden Pflanzen (Weißdorn voran).
Wie du Tinkturen ansetzt, Sirup einkochst, Oxymel rührst, Wurzeln trocknest — und wirklich anwendest. Plus homöopathische Mittel zur aktuellen Zeitqualität.
Audio: Erdung, Ausrichtung, Erinnerung. Jede Reise beginnt und endet mit der Yggdrasil-Erdung. Du kannst sie hören, wann immer dein System es braucht — auch im Januar noch.
Reflexionsfragen und kleine Integrationsübungen — alltagstauglich, ehrlich, tief. Du übersetzt die Energie der Schwelle in dein Leben: über Rituale, Übungen, kleine Entscheidungen, die du jetzt triffst.
Energetisches Kochen, Haushalt als Ritual, magischer Hausputz vor der dunklen Zeit, Räuchern, heilige Symbole anwenden. Magie wird zum Zustand, den du nährst — Spiritualität wird gelebter Rhythmus im Alltag.
Eine Healingreise, die dich mit deiner urweiblichen Kraft rückverbindet — in diesem Raum mit Persephone und Modron. Plus Vertiefungen, damit die Erfahrung in deinem Körper landet und du im Alltag damit weiterarbeiten kannst.
Du musst nichts vorbereiten. Du wirst Schritt für Schritt geführt.
Telegram-Raum geht auf. Du bekommst dein Willkommens-Audio, lernst die Frauenrunde kennen und gehst die erste Reise: die Waage. Und du bekommst die Sammelliste für dein erstes Glas.
Eine gute Woche Vorbereitung. Du gehst die Reise zum Korb der zweiten Ernte, besuchst die Bäume, setzt deinen ersten Ansatz an — und schaust, was du mit hinunternehmen willst.
23.9. um 19:00: Live-Ritual zur Tagundnachtgleiche auf Zoom. Die Waage, der Granatapfel, die Schwelle im Kreis. Wird aufgezeichnet, falls du nicht live kannst.
Nach dem Fest: Modron zum Herbstmond (26.9.), Michaeli und die erste Räuchermischung (29.9.), die Winterapotheke füllt sich — und zum Schluss die Tür zum Dunkeln plus dein persönlicher Schwellen-Impuls.
Kein Beiwerk. Drei Dinge, die diesen Raum zu deinem machen.
Zum Abschluss spüre ich für jede Frau einzeln: Das nimmst du mit hinunter — und das darfst du am Feldrand liegen lassen. Als persönliche Sprachnachricht von mir, nur für dich. Deine Schwelle, gesehen und benannt.
Ein liebevoll gestalteter Leitfaden als PDF + Audio: Hagebutte, Holunderbeere, Schlehe und Engelwurz — Sammelzeit, Mengen, Sirup, Oxymel, Tinktur, Trocknen, Räuchermischung. Mit alten Volksweisheiten und dem, was bei uns überliefert ist. Du gehst nicht mit leeren Regalen in den Winter.
Ein gemeinsamer Raum in der Frauenrunde, in dem jede zeigt, wofür sie dankt und was sie am Feldrand lässt. Deine Schwelle neben der Schwelle der anderen — das trägt, gerade wenn es dunkler wird.
Wer sich in den Wochen davor vorbereitet, geht durch die Schwelle. Wer nicht, wacht Ende Oktober auf, wundert sich, warum alles schwer ist — und hat wieder ein Regal voller leerer Gläser.
Vier Wochen sind der Anfang. Was zur Tagundnachtgleiche beginnt, geht durch Samhain, durch die längste Nacht und bis in die zwölf heiligen Nächte weiter.
Die Schwelle. Du machst Vorrat und gehst hinunter. Hier bist du gerade.
Der lange Weg von Samhain (31.10.) bis zur längsten Nacht (21.12.). Zwei Live-Rituale. Ersetzt die früheren Einzelräume zu Samhain und Jul.
Die zwölf heiligen Nächte als eigener Weg — jede Nacht eine Begleitung. Mein Herzstück.
Imbolc, und das Rad dreht weiter. Was du jetzt eingelagert hast, keimt dann.
Ich habe die Erinnerungsräume seit dem Frühjahr für 111 € gehalten. Ab dem nächsten Einzelraum sind es 144 € — die Räume sind gewachsen, und das darf sich zeigen.
Die Tagundnachtgleiche ist der einzige Punkt, an dem Tag und Nacht messbar gleich lang sind — in der Nacht auf den 23. September, um 2:05 Uhr. Danach ist die Nacht länger als der Tag, bis zur Wintersonnenwende. Der Raum beginnt am 15. September, gut eine Woche vorher: genau die Zeit, die du brauchst, damit das Ritual am 23.9. wirklich in dir landet.
Und du hast Zeit: Alle Reisen, Audios und Inhalte bleiben dir dauerhaft. Du gehst sie in deinem Tempo, so tief, wie es für dich stimmig ist. Niemand ist hier zu weit zurück — du beginnst genau da, wo du einsteigst. Und die Winterapotheke kannst du jedes Jahr neu ansetzen.
Ein Raum für Frauen, die den Herbst diesmal wirklich gehen wollen. Vier Wochen, ein Live-Ritual, fünf Seelenreisen, eine gefüllte Winterapotheke, eine kleine Frauenrunde — und ein persönlicher Schwellen-Impuls, der nur für dich ist.
Du musst nichts vorbereiten und nichts wissen. Du musst nur da sein. Den Rest baue ich für dich.
Begrenzte Frauenrunde, weil ich für jede den persönlichen Schwellen-Impuls halte.
Ich öffne keinen Raum, in den ich dich reinwerfe. Wenn nach der ersten Woche etwas fehlt, etwas nicht passt, etwas nicht ankommt — sag es mir. Ich lass dich nicht stehen.
„Kenne das so aus anderen ‚Kursen' nicht. Und dann wird auch noch individuell auf Fragen und Wünsche eingegangen — einfach ein Geschenk hier dabei zu sein."
„Danke für diese schöne Energie und Magie in diesem Raum 🥰"
Wenn sich einer davon richtig anfühlt — dann weißt du, dass dieser Raum für dich ist.
Hier musst du dich nicht zusammenreißen. Wir schauen, was dein Körper gerade macht, wenn das Licht weniger wird — Wärme, Schlaf, Haut, der Mantel ums Herz — und du bekommst Übungen und Pflanzen, die genau das tragen.
Dafür ist die Waage da, die erste Reise. Du legst auf die eine Seite, was du getragen hast, und auf die andere, was dich getragen hat. Danach weißt du es.
Diesmal nicht. Du bekommst Sammelliste, Zeitpunkt, Mengen und Anleitung — und eine Runde, die parallel am Herd steht. Am Ende hast du Gläser, keine Vorsätze.
Genau die findest du hier. Kleine Runde, ehrlich, ohne Drama. Wir gehen gemeinsam über die Schwelle und schauen, was sich zeigt.
Am 23. September kippt das Jahr — mit oder ohne dich. Aber wenn du mitgehst, stehst du nicht allein an der Schwelle.
🍂 Platz sichern · 111 € Start 15.9.2026 · Live-Ritual 23.9. · zum letzten Mal 111 € · begrenzte Frauenrunde